Computersicherheit – Unverschlüsselte Passwörter: Massives Datenleck alarmiert Web-Firma Hetzner

Quelle: SPIEGEL ONLINE, 08.10.2011

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,790666,00.html

 

Bei der Hetzner Online AG, Spezialist für Web-Hosting, gab es über Monate ein massives Sicherheitsproblem. Nach Informationen des SPIEGEL waren hochsensible Daten des Unternehmens und von dessen Kunden leicht zugänglich. Listen mit Passwörtern blieben sogar unverschlüsselt.

 

Hamburg – Einer der größten deutschen Webhoster und Betreiber von Rechenzentren, das bayerische Unternehmen Hetzner Online AG, hatte über Wochen und Monate hinweg offenbar ein massives Sicherheitsproblem auf seinen Rechnern. Computerspezialisten konnten mit relativ einfachen Mitteln auf die Daten von Hetzner und Tausenden Kunden zugreifen.

 

Dem SPIEGEL liegen Datenproben vor, die belegen, dass Kundendaten, E-Mail-Korrespondenz und Bankverbindungen zugänglich waren. Selbst hochsensibler Schriftverkehr mit Polizeibehörden und Listen mit Passwörtern für diverse weitere Server des Unternehmens lagen teilweise unverschlüsselt auf den zugänglichen Rechnern.

 

Nachdem der SPIEGEL das Unternehmen am Mittwoch auf die Datenlücke aufmerksam gemacht hatte, forderte Hetzner Tausende Kunden per Brandbrief auf, ihr Passwort zu ändern. Geschäftsführer Martin Hetzner versicherte, dass eine bekannte Lücke inzwischen geschlossen sei und man daran arbeite, mögliche weitere Schwachstellen zu eliminieren.

 

Entdeckt wurde das Sicherheitsproblem von dem Mainzer Medienunternehmer Tobias Huch, der bereits vor drei Jahren in einer anderen Datenaffäre eine maßgebliche Rolle gespielt hatte. Huch hatte zuvor rund 17 Millionen Kundendaten der Telekom im Internet aufgespürt.

 

Den Fall Hetzner schätzt Huch sogar noch größer ein, weil neben den direkten Hetzner-Kunden, zu denen laut Referenzliste Unternehmen wie Sony, Buch.de oder der Internetreiseveranstalter Opodo gehören, auch deren Kunden betroffen sein könnten.

 

Die Hetzner Online AG gehört zu den größten Webhostern in Deutschland. Sie stellt Großkunden und Privatleuten Internetpräsenzen, Rechner und spezielle Programme zur Verfügung, mit denen sie dann auf relativ einfache Weise Internetgeschäfte abwickeln oder Inhalte präsentieren können.

 

Netzlink Informationstechnik: IT-Security, Datenschutz, oder beides oder was???

Quelle: All About Security, 25.07.2011

Natürlich hinken Hersteller und Dienstleister teilweise hinterher, wenn es um Know-how Vergleiche zur Hackerszene geht.

IT-Security, Datenschutz, oder beides oder was???

Ehrlich betrachtet besteht unserer Ansicht nach in vielen Unternehmen eine große Unsicherheit zum Thema IT-Security. Häufig wird unserer Erfahrung nach auch der Zusammenhang zwischen Datenschutz und IT-Sicherheit nicht oder nur in Teilen hergestellt. In der Regel verliert man sich in Allgemeinheiten wie “Datenschutz ist bei uns inzwischen Chefsache”, “unsere IT-Sicherheitsrichtlinie wird permanent auditiert” oder “wir haben festgestellt, dass unsere Daten nicht besonders schützenswert sind”. Unsere – zugegebenermaßen etwas spitze – Gegenfrage heißt dann oft: Welches Risikomanagement betreiben Sie denn?

Natürlich hinken auch Hersteller und Dienstleister teilweise hinterher, wenn es um Know-how Vergleiche zur Hackerszene geht. Das ist auch leicht zu erklären, denn in der Regel bewegt sich ein Sicherheitsunternehmen innerhalb definierter Bahnen. Die Unternehmensstrategie eines Herstellers oder Resellers von IT-Security-Lösungen orientiert sich natürlich auch an der Entwicklung der Sicherheitsanforderungen, ist aber eben auch abhängig von marktwirtschaftlichen Einflüssen. Die “Gegenseite” zeigt sich dynamisch, manchmal auch schwammig. Den einzelnen, frei agierenden Hacker gibt es zwar auch, die eigentliche Bedrohung geht aber von Hacker-Netzwerken aus.

Es gibt keine Geheimwaffe, um sich gegen Spionage und Hackerangriffe zu schützen. Um einer ernsthaften Bedrohung zu begegnen, muss klar sein, welche Bedeutung die Infrastruktur und die in der IT verarbeiteten Daten für ein Unternehmen oder eine Behörde haben. Und hier fehlt den meisten der richtige Ansatz: Risikomanagement.

Als Betreiber einer IT, sei es in meiner eigenen kleinen Umgebung mit ein, zwei Servern oder einem Rechenzentrum, muss ich meine Prozesse betrachten und mir einige Fragen stellen:

  • In welchem Prozess werden Daten verarbeitet?
  • Wie klassifiziere ich diese Daten (geschäftskritisch, personenbezogen, besonders schützenswert)?
  • Wer kann ein Interesse daran haben, diese Daten ebenfalls zu besitzen?
  • Muss ich diese Daten unbedingt verarbeiten?
  • Wie laufen die Daten durch meine Infrastruktur?
  • Gibt es Medienbrüche (elektronisch zu Papier oder umgekehrt etc.)?
  • Wer hat an welcher Stelle Zugriff auf diese Daten?
  • Warum erlaube ich diese Zugriffe?

Wenn Sie diese Fragen zufriedenstellend beantworten können, haben Sie die Grundlage für ein Risikomanagement. Sie können jetzt planen, welchen Aufwand Sie für den Schutz welcher Daten betreiben wollen und können. Sie werden feststellen, dass Sie auf diesem Weg auch wesentlich mehr Klarheit über die Bedeutung Ihrer IT-Umgebung erhalten. Beziehen Sie in Ihre Überlegungen auch immer die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kolleginnen und Kollegen, Führungskräfte und Dienstleister ein! Lassen Sie sich helfen, überspringen Sie die Hürden der Betriebsblindheit (und die gibt es!), holen Sie sich Rat in Bezug auf gesetzliche Anforderungen und bei der Auswahl von Sicherheitslösungen.

Transparenz über die Risiken und klare Kommunikation im Unternehmen sind die wichtigsten Maßnahmen zu mehr Datensicherheit. Scheuen Sie sich nicht, sich dem Thema zu stellen. Ermitteln Sie Ihr Risiko und schützen Sie sich dann mit besten Mitteln!

Bei der Auswahl dieser Mittel stehen Sie vor einer unglaublichen Auswahl an Möglichkeiten. Wenn Sie sich schon intensiver mit der Materie auseinandergesetzt haben, kennen Sie die verschiedenen Ansätze der Hersteller ja. Ob es nun die “best of breed” Strategie (für jeden Teilbereich der vermeintlich Beste) oder die Komplettlösung eines Herstellers ist: sie muss beherrschbar sein. Und darin liegt heute die größte Herausforderung beim Management der IT-Security. Wenn Sie die Vorarbeit geleistet, ein Risikomanagement implementiert, Ihr Unternehmen gebrieft, die Lösungen ausgewählt und installiert haben, müssen Sie mit dem ganzen auch noch klarkommen. Unterschätzen Sie nicht den Aufwand im Betrieb der Lösungen. Etliche Unternehmen stellen erst nach einem Event fest, dass die Verwaltungskonsole des Virenscanners schon seit Wochen veraltete Stände auf irgendwelchen Laptops ausweist. Das liegt daran, dass zwar die Lösung vorhanden, der Prozess aber keineswegs etabliert ist.

Achten Sie also bei der Auswahl der Lösungen darauf, dass diese in Ihre Überwachungsmechanismen integriert werden kann. Denn nichts ist schwieriger, als neue Prozesse auszurollen. Eine vielfältige Quelle, um den geneigten Administrator zu verwirren, bieten die Hersteller auch in der Auswahl der Begriffe und Abkürzungen für Ihre Produkte und Lösungen. Sie werden feststellen, dass keineswegs jeder ein und das Selbe unter einer Web Application Firewall versteht. Letztendlich muss Ihnen der Dienstleister erklären können, an welcher Stelle das empfohlene Produkt in Ihr Risikomanagement passt.

Die Aussichten für die Zukunft sind düster, da müssen wir uns nichts vormachen. Wir können eine gepflegte Paranoia an den Tag legen, die ständig durch Nachrichten über neue Datenlecks genährt wird. Wir können auch ignorant unsere persönlichen Daten bei jeder Postkartenaktion verstreuen (nach dem Motto, die wissen ja eh schon alles über mich). Oder aber: Seien Sie sensibel genug, um eine gewisse Datensparsamkeit an den Tag zu legen. Nutzen Sie aufgeklärt Social Networks, denken Sie an die Risiken aber auch daran, dass kein Weg am Fortschritt vorbei führt. Wenn Sie für die Datensicherheit in Ihrem Unternehmen verantwortlich sind, nehmen Sie diese Verantwortung auch an. Optimieren Sie Ihre Umgebung und Ihre Prozesse so weit, wie Sie es für richtig erachten. Bleiben Sie am Ball, Datenschutz ist ein durchaus lebendiges Thema!

Autorin: Dipl.-Ing. (FH) Silke Jacob, System Engineer/Technische Sachverständige Datenschutz & Datensicherheit, Netzlink Informationstechnik GmbH

Datenskandal in Wedel

Patientendaten im Altpapier

Quelle: Wedel-Schulauer Tageblatt, 09.02.2011

Namen, Adressen, Krankheitsbilder: In Wedel (Kreis Pinneberg) fand ein sh:z-Leser sensible Kundendaten des Pflegedienstes der Arbeiterwohlfahrt (Awo) – frei zugänglich in einem Altpapier-Container.

Die Liste hat es in sich: Von Gerda A. über Rudi D. bis Gertrud S. – 53 Namen, Adressen, Telefonnummern. 53 Krankheitsbilder. Demenz, Glasknochen, Multiple Sklerose, Oberschenkelhalsbruch, Arthrose, Herzklappenfehler. 53 weitere Adressen und Telefonnummern von Familienmitgliedern oder anderen Ansprechpartnern. Alles sensible Kundendaten des Pflegedienstes der Arbeiterwohlfahrt (Awo) in Wedel (Kreis Pinneberg).

Diese Liste hat ein sh:z-Leser gefunden und an die Redaktion gesendet. Die zwei DIN-A-4-Seiten lagen neben den Altpapier-Containern auf offener Straße. Frei zugänglich. Die Daten stammen alle vom 14. Januar. “Wie ist es möglich, solch aktuelle und private Personendaten auf der Straße zu finden?”, fragt der Finder.

“Das ist ein Schock für uns”

Eine Antwort hat die Awo nicht parat. Elke Eichhorn, Pflegedienstleiterin in Wedel, ist entsetzt. Sie hat keine Zweifel: Die Liste stammt aus ihrem Unternehmen. Die Patientendaten werden den Mit arbeitern des Pflegedienstes ausgehändigt, damit sie alle notwendigen Angaben für ihre Hausbesuche haben. Eichhorn kündigte Konsequenzen an.

Auch Peter Schilling, Leiter der ambulanten Dienste im Kreis Pinneberg der Awo, hat keine Erklärung dafür, dass derart sensible, personen bezogene Daten im Altpapier landeten. “Das ist ein Schock für uns”, bekannte er gestern gegenüber unserer Zeitung. Seit 1998 arbeite er bei dem Wohlfahrtsverband. Dass sensible Patientendaten auf der Straße zu finden seien, habe es noch nie gegeben. “Eigentlich ist das nicht denkbar”, sagt er.

Awo kündigte Konsequenzen an

Alle Angestellten müssen eine Verschwiegenheits- und eine Datenschutzerklärung unterschreiben. “Die sind Bestandteil des Arbeitsvertrags”, so Schilling. Darüber hinaus würden aktualisierte Patientenlisten nur dann ausgehändigt, wenn die alten im Wedeler Büro im Schredder vernichtet werden.

Die Awo arbeitet seit gestern mit Hochdruck daran, den Schuldigen für den Daten-Skandal zu finden. Schilling kündigte zudem eine Mitarbeiterversammlung an. Sowohl Eichhorn als auch Schilling erklärten, dass derjenige, der die Patientenliste “entsorgt” hat, mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen müsse.

Datensicherheit im Kontext eines sich wandelnden Werteverständnisses und -bewusstseins lehren, lernen und anwenden

Einen sehr interessanten Beitrg zur Diskussion über aktuelle Entwicklungen besonders im Themenbereich Datensicherheit  hat das Portal datensicherheit.de veröffentlicht, den wir deshalb an dieser Stelle im Wortlaut wiedergeben.

Quelle: datensicherheit.de, 05.03.2011

Wenn IKT-Systeme zur Wertschöpfung essenziell sind, bekommen Daten zwangläufig Vermögenscharakter

[datensicherheit.de, 05.03.2011] Am 25. Oktober 2010 stellte die Redaktion von datensicherheit.de erste Überlegungen für ein “10-Punkte-Diskussionspapier zum gesellschaftlichen FairPlay im Informationszeitalter” online, aus dem am Ende ein umfassendes Positionspapier entstehen soll. In lockerer Reihenfolge werden nun die einzelnen Punkte ausgearbeitet und zur weiteren Diskussion und Modifikation vorgestellt:

3. Schluss mit der Ökonomisierung aller Lebensbereiche!

Insbesondere Kultur und Soziales, Kunst, Bildung und Wissenschaft brauchen zur nachhaltig konstruktiven Fortentwicklung Freiheit und Förderung.

Mit dem Erlöschen der Schlote in den einstigen Industriehochburgen hat sich auch das ehemalige Fortschritts-Symbol des “rauchenden Schornsteins” in die Geschichte verabschiedet. Mehrere Wissenschaftler haben am Ende des 20. Jahrhunderts das Ende der Arbeit verkündet; so beschrieb etwa das 1995 auf Deutsch unter dem Titel “Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft” erschienene Buch von Jeremy Rifkin den durch Produktivitätsschübe verursachten epochalen Wandel des massiven Rückgangs der Erwerbstätigkeit im traditionellen industriellen Sektor – und die daraus resultierenden solzialen Folgen.

In Folge des Rückgangs der Bedeutung der materiellen Produktion in den Volkswirtschaften bleibt zwangsläufig nur die Entwicklung der IKT-gestützten Dienstleistungen als zentrale Wertschöpfungsquelle der näheren Zukunft. Doch wie weit sind wir zu Beginn des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts gekommen? Ein sehr aussagekräftiges Indiz hierfür ist die Bedeutung der Datensicherheit – denn wenn IKT-Systeme zur Wertschöpfung essenziell sind, bekommen Daten zwangläufig Vermögenscharakter! Die Tatsache, dass aber immer wieder gewarnt und zur Einhaltung eines Grundschutzes gemahnt werden muss, zeigt indes, dass wir mental noch ziemlich am Anfang stehen.

Die Anzahl der international mobil agierenden Freiberufler, die ortsunabhängig über ihren Laptop z.B. Übersetzungsdienste anbieten, Konzepte erstellen oder Projekte planen und überwachen, dürfte noch zu gering sein, als das ein solches modernes Berufsbild Beispielcharakter bekommen könnte. Wie lange es noch dauert, bis die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), also der Mittelstand etwa auf EU-Ebene projektbezogene Arbeitsgemeinschaften, gar virtuelle Konzerne, im großen Stil begründet, um gemeinsam gegen die “Dinosaurier-Konzerne” des 20. Jahrhunderts in den Wettbewerb einzutreten, steht wohl in den Sternen…

IKT wird derzeit noch immer zu sehr auf den Unterhaltungsaspekt reduziert – aber Video-on-demand oder Chatten in Sozialen Netzwerken sind Freizeitspäße, jedoch keine Vermögenswerte schaffenden Tätigkeiten! Es besteht sogar die Gefahr, dass solche Anwendungen die eigentlichen IKT-Potenziale vernebeln und unterdrücken. Dies kommt den Interessen tradierter Pfründesysteme sicher sehr entgegen, schadet aber der Zukunftstauglichkeit der Völker. Die Situation wird indes insbesondere durch die im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts zunehmende Ökonomisierung aller Lebensbereiche verschärft – die wachsende Produktivität im industriellen Sektor geht einher mit dem Abbau von Arbeitsplätzen. Die Verbraucher werden auf kreditfinanzierten Konsum konditioniert, während zugleich vulgäre Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen auch in den Bereichen Kultur, Soziales, Bildung und Wissenschaft Einzug halten, diese somit nach unten ziehen und in ihrer Entfaltung behindern. Derweil ganz konkret in Kindergärten und Schulen an der Ausrüstung gespart wird, gar Freizeiteinrichtungen geschlossen werden, auf politischer Ebene wochenlang über einzelne Euros debattiert und um Kleinstbeträge gerungen wird, bereiten kurzfristige milliardenschwere “Rettungspakete” für die als “systemrelevant” deklarierten Institutionen offenbar keine Probleme. Fatal ist dabei, welch ein Menschenbild dadurch geprägt wird – normale Bürger, und vor allem Kinder und Jugendliche, werden gegenüber Banken und Personen, die Mitverantwortung an der globalen Wirtschafts-, Finanz-, Währungs- und Systemkrise tragen, als minderwichtig angesehen. Schamlos werden Vermögenswerte und Profite zu Lasten der erwerbstätigen und arbeitslosen Bürger, gar der kommenden Generationen, privatisiert, während Verluste aufgrund des Casino-Gebarens der globalen Zocker sozialisiert werden…

Das in den 1990er-Jahren so vielbeschworene “Informations- und Dienstleistungszeitalter” wird sein globales und nachhaltiges Wertschöpfungspotenzial aber erst dann entfalten können, wenn sich bei Bürgern, Konzernlenkern und Politikern ein neues Wertebewusstsein durchsetzt! In den genannten Bereichen muss es möglich sein, immaterielle Werte zu schaffen und Sinnstiftung zu finden, ohne einer pervertierten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu huldigen, denn Engagement auf den Gebieten Kunst, Kultur, Bildung und Wissenschaft sind Investitionen in die Zukunft eines Volkes. Ebenso muss es Freiberuflern und Selbständigen möglich sein, in einem klar definierten Ordnungsrahmen ihren Lebensunterhalt gesichert verdienen zu können. Datensicherheit ist dabei im 21. Jahrhundert auf betrieblicher Ebene ebenso wichtig, wie es die Einführung der Unfallverhütungsvorschriften in den damaligen industriellen Fertigungshallen war – in der Summe gewinnt Datensicherheit daher volkswirtschaftliche Bedeutung und muss im Kontext eines sich wandelnden Werteverständnisses und -bewusstseins gelehrt, gelernt und angewendet werden.

Eine Kampagne für effizienten Datenschutz und Datensicherheit

PrivCom-Expertengespräche zu Datenschutz und Datensicherheit im Dezember und Januar

Quelle: http://www.privcom.de, 06.12.2010

Aktuelle Diskussionen über veränderte Notwendigkeiten von Datenschutz und Datensicherheit stellen Unternehmen und Verantwortliche vor sich weiter wandelnde, individuelle, komplexe Herausforderungen und Fragen. Welche Anforderungen muss das jeweilige Unternehmen im Hinblick auf gesetzeskonformen Umgang mit Datenschutzregeln erfüllen? Wie trifft das jeweilige Unternehmen angemessene Vorkehrungen und wie schützt es sich am besten vor Risiken von Datenmissbrauch und Datenverlusten?
Das Team des Hamburger Datenschutzberatungsunternehmens PrivCom möchte mit einer Informationskampagne zu konstruktivem Umgang mit dem Thema beitragen.

Kostenlose Information und Expertengespräche
Die Juristen und Informatiker der PrivCom Datenschutz GmbH laden Verantwortliche für Datenschutz und Datensicherheit von Unternehmen und Organisationen der Verwaltung im Dezember 2010 und Januar 2011 zu kostenlosen und unverbindlichen Expertengesprächen ein.
Dazu stehen die Beraterinnen von PrivCom ihren Gesprächspartnern für jeweils eine Stunde zur Beantwortung individueller Fragen zu Datenschutz und Datensicherheit zur Verfügung. Sie informieren über die aktuellen gesetzlichen Anforderungen ebenso wie über Perspektiven und Chancen sinnvoller Datenschutzstrategien und -konzepte.
Das Informationsangebot reicht von den Möglichkeiten und Vorteilen verlässlicher Analysen und Audits über Verfahrensverzeichnisse sowie die Herausforderungen und Perspektiven von Zertifikaten und Zertifizierungsverfahren bis hin zu den Chancen maßgeschneiderter Schulungsmaßnahmen und effizienter Unterstützung für und durch betriebliche Datenschutzbeauftragte.

Nur einen Augenblick entfernt
Interessierte können sich einen Gesprächstermin und die Expertise akkreditierter Gutachterinnen unbürokratisch und formlos bei PrivCom in Hamburg sichern:
Ein Anruf, ein Fax oder eine E-Mail genügt.
PrivCom Datenschutz GmbH
Tel. +49 (0)40 / 48 40 90-10
Fax: +49 (0)40 / 48 40 90-11
experts@privcom.de

Digitaler DSB-Check
Im Rahmen der Informationskampagne stellt PrivCom einen digitalen DSB-Check auf die Website des Unternehmens, der mit wenigen Klicks Aufschluss darüber gibt, ob das anfragende Unternehmen nach aktuellem Datenschutzrecht dazu verpflichtet ist, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.
Auch dieser Check ist für Nutzer kostenlos.
Zum DSB-Check:
http://www.privcom.de/datenschutz/dsb-check

Kontakt:

PrivCom Datenschutz GmbH
Behringsstr. 28a
22765 Hamburg
Tel. +49 (0)40 / 484 090-10
Fax +49 (0)40 / 484 090-11
E-Mail: info@privcom.de
www.privcom.de

Pressekontakt:

Alexander Kroll Public Relations
Invalidenstr. 134
10115 Berlin
Tel. +49 (0) 163 / 34 15 381
Fax +49 (0) 3212 / 34 15 3811
E-Mail: presse@alexander-kroll-online.de
www.alexander-kroll-online.de

Über PrivCom:

Die PrivCom Datenschutz GmbH wurde Ende 2002 von Peter Schaar gegründet. Nach Schaars Berufung zum Bundesdatenschutzbeauftragten übernahm die Rechtsanwältin Dr. Bettina Kähler zum 1.11.2003 die Leitung des Unternehmens und führt seither das Team von Juristen und Informatikern.
PrivCom berät und betreut große, mittlere und kleine Firmen sowie öffentlich-rechtliche Organisationen zu allen Fragen des Datenschutzes.

Dr. Bettina Kähler und Silke Jacob sind beim Unabhängigen Landeszentrum für den Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) anerkannte Sachverständige für IT-Produkte und in dieser Eigenschaft als Gutachterinnen in Gütesiegelverfahren nach Schleswig-Holsteinischem Landesrecht und nach Europarecht tätig.

Zu den Leistungen von PrivCom für Auftraggeber zählen Rechtsgutachten ebenso wie Audits, Risikoanalysen und technische Sicherheitskonzepte. PrivCom übernimmt für Kunden die Funktion des externen betrieblichen Datenschutzbeauftragten oder berät Datenschutzbeauftragte. Das PrivCom-Team erarbeitet auf die jeweiligen Notwendigkeiten maßgeschneiderte Schulungen und führt diese vor Ort durch.

Weitere Informationen über PrivCom finden Sie unter www.privcom.de.

salesforce.com TÜV-zertifiziert

Siegel “Geprüfter Datenschutz – Cloud Computing V1.0″ für Cloud Computing-Anbieterin
Sicherheit ist immer ein viel diskutiertes Thema, insbesondere im Zusammenhang mit Cloud Computing

Quelle: SaaS-Magazin.de, 06.12.2010

Die Cloud Computing-Anbieterin salesforce.com hat die Anforderungskriterien für das TÜV-Siegel “Geprüfter Datenschutz – Cloud Computing V1.0″ erfüllt. Im Vordergrund des Audits stand die Gewährleistung des Schutzes personenbezogener Daten auf Grundlage deutscher Datenschutzgesetze. Zertifiziert wurden die CRM-Lösungen von salesforce.com für Marketing, Sales und Service, die “Force.com”-Entwicklungsplattform sowie die Kollaborationslösung “Chatter”.

Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses wurden folgende vier Kernelemente einer umfassenden Prüfung unterzogen:
(1) Die Grundanforderung an eine Datenschutzorganisation,
(2) die Datenschutzkonformität von Prozessen mit personenbezogenen Daten,
(3) die Bewertung technischer und organisatorischer Maßnahmen sowie
(4) Anforderungen an die Datensicherheit im Rahmen des Datenschutzes.

“Wir haben salesforce.com umfassend geprüft und keine bemerkenswerten Abweichungen gefunden. Eine professionelle, offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit zeichneten die Prüfung aus. Wir haben daher sehr gerne eine Zertifizerungsempfehlung gegenüber der Zertifizierungsstelle ausgesprochen!”, so Oliver Lödorf, Sachverständiger für Informationstechnologie bei tekit Consult Bonn, einem Unternehmen der TÜV Saarland Gruppe.

“Sicherheit ist immer ein viel diskutiertes Thema, insbesondere im Zusammenhang mit Cloud Computing. Wir haben uns deshalb bereits im Vorfeld unserer Entscheidung für salesforce.com intensiv damit auseinandergesetzt. Wir glauben sogar, dass salesforce.com sicherer ist als so manche selbst betriebene Serverumgebung. Nun bestätigt auch die TÜV-Zertifizierung, dass Datensicherheit bei salesforce.com in höchstem Maße gegeben ist. Wir schätzen diese Bestätigung unserer Prüfungen von neutraler Seite sehr hoch ein”. betont Michael Roehr, Head of Customer Experience Management bei der Vaillant Group IT.

Seit vielen Jahren erfüllt salesforce.com die strengsten internationalen IT-Sicherheitsstandards, wie ISO 27001 und Systrust. Die TÜV-Zertifizierung ist ein weiterer Erfolgsbaustein in dieser Reihe. Das TÜV-Gütesiegel bestätigt, dass salesforce.com kontinuierlich die größten Anstrengungen unternimmt, um seinen Kunden maximale Datensicherheit und höchsten Datenschutz zu garantieren. (saleforce.com: ra)

Beratung und Gespräche rund um Datenschutz und Datensicherheit – kostenlos

Eine bemerkenswerte Initiative kostenfreier Datenschutzberatung der Hamburger Datenschutzexperten der PrivCom Datenschutz GmbH:

Interessierte können sich in einem kostenlosen, unverbindlichen Expertengespräch von den Beraterinnen der PrivCom GmbH ihre Fragen beantworten und über Chancen und Herausforderungen von Datenschutz und Datensicherheit für ihr Unternehmen oder ihre Organisation informieren lassen.

Zu den angebotenen Informationsschwerpunkten zählen:
- Beratung und Mandat in Datenschutzfragen,
- Analysen und Audits,
- Zertifikate und Zertifizierungsverfahren,
- Schulungsmaßnahmen zu den Themen Datenschutz und Datensicherheit, sowie
- die Wahrnehmung der Aufgaben eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten.

Die Kampagne ist bis zum 20. Dezember 2010 befristet.

Mehr Information:

PrivCom Datenschutz GmbH, Hamburg

Die 5 besten kostenlosen Datenschutz-Programme für Windows

Quelle: http://news.preisgenau.de/die-5-besten-kostenlosen-datenschutz-programme-fur-windows-7259.html

Für die Sicherheit auf seinem eigenen PC muss man aktiv werden. Selbst ein Internet Security Komplettpaket reicht als Schutz für das eigene System, die eigenen Daten und die Privatsphäre noch nicht aus. Wir stellen 5 der besten Tools für mehr Datensicherheit am PC vor, die alle kostenlos zum Download angeboten werden.

Sicherheit am PC bedeutet mehr, als nur ein Antivirenprogramm und eine Firewall zu verwenden. Selbst teure Komplettpakete für Internetsicherheit bieten noch keinen Rundumschutz. Immerhin geht es bei Computersicherheit um viele verschiedene Gefahren,. Wir stellen 5 der besten Gratis-Programme zum Thema Datenschutz vor.

1. CCleaner

Quelle: filehippo.com

Dieses Tool wird vor allem zum Säubern der Registry empfohlen, um einen Computer wieder schneller zu machen. CCleaner beseitigt jedoch nicht nur Datenmüll, der zum Ballast für das System geworden ist. Neben einer Systemoptimierung sorgt CCleaner für das Verschwinden von Datenspuren und damit für einen Schutz der Privatsphäre.

2. Eraser

Vermeintlich gelöschte Daten auf der Computerfestplatte sind in Wahrheit meistens noch lesbar. Wer eine Datei aus dem Papierkorb von Windows löscht, sorgt nicht für ein endgültiges Verschwinden dieser Datei. Erst wenn die Bereiche der Festplatte, in denen die Daten für diese Datei abgelegt wurden, mit neuen Daten überschrieben werden, sind die alten Daten nicht mehr lesbar. Eraser sorgt dafür, dass Daten wirklich beseitigt werden.

3. HijackThis

Schadprogramme ändern oft heimlich Einstellungen am System, die einem gar nicht auffallen. Mit HijackThis bekommt man ein praktisches Tool an die Hand, das sämtliche Veränderungen am System protokolliert. So lässt sich schnell nachvollziehen, welche Änderungen am Computer vorgenommen wurden. Die Auswertung ist zwar etwas für gut informierte Anwender, doch auch Computerlaien können Freunde und Bekannte darum bitten, von Zeit zu Zeit mal einen Blick auf die Protokoll-Datei zu werfen.

4. McAfee Site Advisor

Ob eine Webseite gefährlich ist oder nicht, sieht man ihr meist nicht an. Besonders vor dem ersten Besuch einer Webseite (etwa wenn man eine Suchmaschine benutzt hat) weiß man nicht, ob man diese Seite besuchen sollte oder nicht. Der McAfee Site Advisor ist ein kostenloses Plug-in für den Internet Explorer und den Firefox, das eine Sicherheitsbewertung zu Webseiten anzeigt. Mit dem McAfee Site Advisor sieht man vorher anhand einer Kennzeichnung, wie eine Webseite von den Sicherheitsexperten eingestuft wird.

5. Secunia Personal Software Inspector (PSI)

Ein Tool wie dieses gehört auf jeden PC. Es ist sehr wichtig, stets aktuelle Programmversionen zu benutzen, damit man nur Software im Einsatz hat, bei der alle bekannten Sicherheitslücken geschlossen wurden. Beim Betriebssystem Windows sorgen die automatischen Updates inzwischen dafür, dass man alle aktuellen Patches und Updates kurz nach Erscheinen ohne Aufwand installieren kann. Aber was ist mit den vielen anderen Programmen wie dem Flash Player, Web Browsern, PDF-Readern, Media Playern etc.? Sie alle können zum Einfallstor für Kriminelle werden. Secunia Personal Software Inspector (PSI) behält eine große Zahl von Programmen im Blick, informiert über verfügbare Updates und gibt Hilfestellungen für die Aktualisierung.

Datenschutz und Datensicherheit beim neuen Personalausweis

Quelle: Der Bundesbeauftrgte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (bfd.bnd.de), 29.10.2010

Wie bisher dürfen Behörden und Unternehmen die Seriennummern grundsätzlich nicht zum Abruf personenbezogener Daten aus Dateien oder eine Verknüpfung von Dateien verwenden.

Fingerabdrücke dürfen nur auf freiwilliger Basis und nur auf dem Chip im Ausweis gespeichert werden. Die Benachteiligung von Personen, auf deren Ausweisen keine Fingerabdrücke gespeichert sind, ist unzulässig.

Bei Nutzung des neuen Personalausweises zur Identifikation gegenüber Internetdiensten (der sogenannten eID-Funktion) sollten nur sichere Chipkarten-Lesegeräte (mindestens der Sicherheitsklasse 2, sogenannte „Standardlesegeräte“) verwendet werden. Man erkennt die Standardgeräte  insbesondere an einer integrierten Tastatur, mit der die PIN zur Freischaltung der eID-Funktion eingegeben wird.

Die Nutzung der Signaturfunktion ist technisch nur mit Lesegeräten der höchsten Sicherheitsklasse 3 („Komfortlesegeräte“) möglich. Diese besitzen unter anderem als festen Bestandteil eine eigene Tastatur und ein Display.

Da die Chipkarten-Lesegeräte der Sicherheitsklasse 1 („Basislesegeräte“), über keine eigene Tastatur verfügen, muss bei diesen die PIN über die PC-Tastatur eingegeben werden. Dadurch könnte es Hackern möglich sein, die PIN auszuspähen, wenn der PC durch Spionagesoftware infiziert ist. Angesichts dieser Gefahr ist es insbesondere bei der Verwendung von  Basislesegeräten unbedingt erforderlich, dass der zur elektronischen Identifizierung eingesetzte PC durch aktuelle Antiviren-Software und eine Firewall gegen Trojaner und Computerviren geschützt ist.

Datenschutz als wichtiger Teil unternehmerischer Verantwortung

Wirtschafts-, Sozial-, Politik- und Kommunikationswissenschaftler messen der Corporate Responsibilty (CR) von Unternehmen weiter wachsende Bedeutung bei. Corporate Responsibility oder Unternehmensverantwortung beschreibt den Grad des Verantwortungsbewusstseins eines Unternehmens in Bezug auf die Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit auf die Gesellschaft, die Mitarbeiter, die Umwelt und das wirtschaftliche Umfeld.
In einer Zeit, in der Arbeitgeber sich auf stärkeren Wettbewerb um qualifizierte, engagierte Mitarbeiter einstellen, und in der Kunden und Partner immer stärker auf gelebte Verantwortung von Unternehmen achten, wird der Grad der jeweiligen Unternehmensverantwortung häufig zum entscheidenden Erfolgsfaktor.
Eine wichtige Rolle innerhalb der verschiedenen Faktoren, die insgesamt Corporate Responsibility bestimmen, spielt das Thema Datenschutz.

Immer mehr Unternehmen veröffentlichen Berichte über ihre Corporate Responsibility – und ein Abschnitt zum Thema Datenschutz ist für viele ein fester Bestandteil. Nachdem Corporate Responsibility Reports zunächst vor allem von größeren Unternehmen und Konzernen regelmäßig herausgegeben wurden, kommen mittlerweile auch immer mehr mittelständische Unternehmen dazu, CR zu einem nach innen und außen getragenen Thema zu machen. CR wird zum Unternehmenskapital, und Unternehmen, die das Gebot zu Transparenz missachten, schaden sich mittelfristig selbst.

Vom Saulus zum Paulus?
Eine ganz besonders bemerkenswerte Entwicklung ist bei der Deutschen Telekom zu beobachten: Der Dienstleistungskonzern, der in der jüngeren Vergangenheit noch durch die sog. Bespitzelungsaffäre negative Schlagzeilen machte, glänzt seit diesem Jahr mit vorbildlichem Verhalten. Ein Auszug aus dem „Corporate Responsibility Bericht 2010“ der Deutschen Telekom:
„…Transparenz: Datenschutzbericht, Datenschutz-Homepage und „Open Book“.
Für die Telekom ist es besonders wichtig, das Thema Datenschutz transparent zu gestalten. Um der Öffentlichkeit Informationen rund um die Handlungsfelder Datenschutz und Datensicherheit zugänglich zu machen, veröffentlicht sie als erstes der DAX-30-Unternehmen jährlich einen Datenschutzbericht, der sämtliche Vorgänge im Konzern dokumentiert, die das Thema betreffen. …“
http://cr-bericht.telekom.de/site10/de/strategischer-ansatz/compliance/datenschutz-und-sicherheit/index.php

Auch die Deutsche Bahn AG, die für Verletzungen des Datenschutzrechts vor Kurzem eine Geldstrafe von mehr als einer Million Euro zahlen musste, bemüht sich Konsequenzen mit Außenwirkung zu ziehen. So hat der Transportkonzern in diesem Jahr einen „Datenschutz-Beirat“ gegründet, der den Konzern-Vorstand in allen Fragestellungen von Datenschutz und Datensicherheit beraten soll.

Bedauerlicherweise sind nicht alle bereits „ertappten Sünder“ so lernfähig:
So tauchen die Begriffe Datenschutz und Datensicherheit in dem Kapitel „Verantwortung“ der elektronischen Selbstdarstellung des in die Schlagzeilen gekommenen Einzelhandelsdiscounters Lidl nicht einmal auf.

Aber wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben, oder?

Alexander Kroll
Alexander Kroll Public Relations
http://www.alexander-kroll-online.de/

PrivCom Datenschutz GmbH – Hamburg
Datenschutzberatung
http://www.privcom.de/

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